Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 02/02 vom 09.01.2002

Gesetz ist Gesetz. Und im Unterschied zum bis Redaktionsschluss noch amtierenden Kärntner Landeshauptmann hält sich der Falter daran. Und womit? Mit Freude! Deswegen bringen wir auch die unten stehende Offenlegung. Offen gelegt wird aber auch das Ergebnis der großen Falter-Leserbefragung, die Nathalie Großschädl ausgewertet hat (Seite 16). Und offen gelegt wird selbstverständlich auch das Rechtsstaatsverständnis des Kärntner Landeshauptmannes - in einer Diskussion unter Verfassungsexperten, die wir an den Tisch von Chefredakteur Armin Thurnher geladen haben, an dem auch noch Florian Klenk und Nina Weißensteiner saßen, fragten und lauschten.

Es muss ja viel diskutiert werden, dieser Tage. Euro: ja oder nein? Sitzkaffee oder Coffee to go? Um diese wichtigen Fragen kümmert sich unser Disput-Beauftragter Christopher Wurmdobler (Seiten 60f. und 65), der mit großer Arbeitsfreude ins neue Jahr startet. Mit großen Vorsätzen beginnt auch Architekturkritiker Jan Tabor. Er hat versprochen, bis Mitte der Woche gleich zwei Aufsätze abzuliefern. Wie die Sache ausgegangen ist, können Sie allerfrühestens in der nächsten Ausgabe sehen. Mehr als pünktlich geliefert hat jedenfalls Franz Schuh seinen Essay zum abgelaufenen Nestroy-Jahr (Seite 55). Und einen Brieflosautomaten könnten Sie geliefert bekommen. Wenn Sie diesen ersteigern. Bis zum 16.1. haben Sie noch Zeit: www.falter.at. Und für einen guten Zweck ist es auch noch!


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige