Zoo: Menschen der Woche

Stadtleben | aus FALTER 02/02 vom 09.01.2002

Wenn vier junge Mütter mit ihren Kindern nicht länger fade zu Hause herumhocken wollen, gründen sie eine Tankstelle. Statt Benzin gibts bei Lisi Schleicher, Patrice Fuchs, Magdalena Kovacic und Maria Kalligaris aber Kaffee und Kunst. Und ein eigenes Eck, in dem Kinder herumtollen können, wenn ihre leidgeplagten Eltern einmal in Ruhe plaudern wollen. Die "Tankstelle für urbanes Kultur- und Familienleben" ist ein Treffpunkt für Mütter und Väter, die mit ihren Kleinen in Cafés keinen Platz finden. Konzerte, Ausstellungen und ein regelmäßiger Samstags-Brunch sollen auch Nichteltern ins "Macken" (schwedisch für Tankstelle) locken. "Wir wollen auf keinen Fall eine Stillgruppe oder ein Mutter-Kind-Café sein", sind sich die vier von der Tankstelle einig. "Da würden wir auch nicht hingehen." Wo? Gumpendorfer Straße 28 (Di-Sa 11-19 Uhr).

Wenn DJs so genannte "Themenabende" veranstalten, ist das ja nicht immer unanstrengend. Wenn allerdings Falter-Popschreiber Sebastian Fasthuber und


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