Ein Volksmärchen

Vorwort | ARMIN THURNHER | aus FALTER 04/02 vom 23.01.2002

SEINESGLEICHEN GESCHIEHT. Wozu Kino, wozu Bücher? Österreichs politisches Geschehen ist ein Land voller Phantasy!

Es war einmal vor langer Zeit in einem kleinen, friedlichen Land voller Wohlstand. Die Leutchen wünschten wenig, sie lebten träge und sorgten für sich und ihre Kindeskinder. Auf allem lag die segnenden Hand des alten Magiers Hans, den sie deswegen nur "Die Hand" nannten. Doch eines Tages begann es im ruhig und stetig arbeitenden Körper dieses Völkchens zu gären. Jenseits der Grenzen, im Reich der Schatten, hatte der Feind eine Trutzburg errichtet, von der das Böse über die Grenze des Reichs strahlte.

  Im kleinen Reich des Guten regierte der hartherzige Herzog Wolfgang, der sich wider den Rat des weisen alten Zauberers die Kanzlerschaft im Reich verschafft hatte. Zwar wusste ein jeder, nur das Bündnis mit dem mächtigen Magier brachte Segen. Doch keck hatte der vorwitzige Wolfgang dieses alten Gesetzes gespottet. Da beschloss Die Hand, den trägen Volkskörper derart


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