PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Es gibt kein Gespräch mit Wolf Martin!

Stadtleben | aus FALTER 04/02 vom 23.01.2002

Ich ermahne euch, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung

... 1 Kor 10-13.17 (2. Lesung am 3. Sonntag im Jahreskreis eines Lesejahres C)

Vor Jahren besuchte ich Wolf Martin, der gerade H.C. Artmann mit Pamphleten beflegelte. Ich fotokopierte aus den Werken Artmanns das Gedicht "Die Libelle" und überreichte es Martin, in der Hoffnung, er würde ersterben. Doch am nächsten Tag erschien eine noch viel größere Tirade.

  Nun gibt es eine "Zusammenkunft jüngerer Kräfte zur Errettung Phettbergs noch vor seinem physischen Ende" (ZJKZEPNVSPE). Schon im November ließen sie sich aber nur unter der Bedingung abschütteln, dass ich ihnen am 27. Jänner unbedingt zur Verfügung stehen müsse. Und ich dachte, ja, ja, da leb ich längst nicht mehr. Dann kam der 1. Jänner, ich nicht tot und ich entdeckte, dass ich ab 27. Jänner Frieden stiften würde im neuen Rabenhof, und zuerst zwischen


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige