VOR 20 JAHREN im Falter

Vorwort | aus FALTER 08/02 vom 20.02.2002

... kündigte die Redaktion einige Änderungen an.

Die Ausgabe, die Sie gerade lesen, ist die letzte Falter-Ausgabe in gewohnter Form. Wir wechseln zu einer neuen Druckerei. Grund: Die steigende Auflage konnte von der bisherigen Druckerei nicht mehr problemlos bewältigt werden. Wir trennen uns ungern von der Druckerei Rema-Print, die uns möglich gemacht hat, die mit uns (mittel-)groß geworden ist, mit der wir so manche Stunde gemeinsam wartend verbracht haben (auf unsere Abgabetermine), und die uns doch nie hängen hat lassen.

  Waldheim-Eberle nun also! Diesen Wechsel haben wir genutzt, um den Falter umfangreicher und übersichtlicher als bisher zu gestalten. Erstens erscheint der Falter ab 25. März mit mindestens 32 Seiten Umfang.

  Zweitens wird der Falter in zwei Teilen zu je 16 Seiten erscheinen. Teil eins umfasst den redaktionellen Teil mit Kommunal-, Kultur- und Exilberichterstattung, Galeriespiegel "Vorsicht Kunst" und die Lokale nach Mitternacht mit Lokalberichterstattung. Teil zwei beginnt mit zwei Seiten Wienzeilen, aktuellen Kurzinformationen zum Wienprogramm, setzt sich fort mit TV-Programm, dem Wienprogramm selbst, den Adressen der Veranstaltungsorte und schließt mit den Kleinanzeigen. Drittens wird das Titelblatt vierfarbig sein. Wir haben uns entschlossen, die konsequente Linie unserer Titelblattgestaltung fortzuführen: Keine zu Aussagen vergewaltigte Bilder, keine Bilder als Untergrund von Schriftbalken, keine Reklameseite für das Blattinnere. Das Bild für sich, so war es bisher. Jetzt gehen wir auch vom Bild ab. Viertens ändert sich durch die Umstellung nichts am redaktionellen Konzept, wir haben nur etwas Platz dazugewonnen.

  Fünftens haben wir beschlossen, unseren Verkaufspreis nicht zu erhöhen.


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