Es geht voran

Politik | aus FALTER 08/02 vom 20.02.2002

GLOBALISIERUNG Zum zweiten Mal fand das "Weltsozialforum" in Porto Alegre statt. Was hat das Treffen gebracht? Und wie viel konnten Globalisierungskritiker bislang erreichen?  NINA HORACZEK

"There is no alternative", meinte einst die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher. "Eine andere Welt ist möglich", hieß es hingegen diesen Februar im brasilianischen Porto Alegre. Dieses Motto war "richtig spürbar", schwärmt die außenpolitische Sprecherin der Grünen, Ulrike Lunacek, die als einzige österreichische Parlamentarierin beim "Weltsozialforum" dabei war. Mehr als 50.000 Menschen, darunter Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Gewerkschaften, Landlosenbewegungen, Kirchenvertreter, Parlamentarier und die Crème de la Crème des intellektuellen Widerstands gegen den Neoliberalismus vom amerikanischen Sprachwissenschaftler Noam Chomsky bis zu Immanuel Wallerstein trafen sich im Süden Brasiliens, um über die Zukunft der Welt zu diskutieren.

  Zum zweiten


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige