Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 09/02 vom 27.02.2002

Während sich die einen beklagen, dass eh nix passiert, werden die anderen Zeugen dramatischer Ereignisse. Während wir die Namen der über Ereignislosigkeit Jammernden taktvoll verschweigen, dürfen Christopher Wurmdobler und Wolfgang Paterno keineswegs ungenannt bleiben. Die beiden schrieben die Geschichte über jene Modern Primitives, die allerlei groben Unfug mit ihrem Körper anstellen (siehe Seite 76). Im Zuge der Proben mit brennenden Artisten kam es zu einem Zwischenfall, bei dem sich der Künstler vor den entsetzten Augen von Falter-Fotograf Heribert Corn und einem Korneuburger Feuerwehrmann empfindliche Verbrennungen zuzog. Das reguläre Programm ist aber auch kein Lercherl.

Die wilden Zeiten des Wiener Aktionismus sind hingegen vorbei. Dennoch stießen Matthias Dusini und Nicole Scheyerer bei ihren Recherchen auf unerwartete Schwierigkeiten: Zum einen wurde ihnen mit verschwörerischem Raunen bedeutet, dass sie da ein ganz heißes Eisen aufgriffen, zum anderen erwies es sich als


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