Liebe Leserin, lieber Leser!


ARMIN THURNHER
Vorwort | aus FALTER 14/02 vom 03.04.2002

O stern, liebe Leserschaft, haben Sie bestimmt mit Würde absolviert, obgleich rundherum etwas viel von Würde die Rede gewesen ist. Die diversen Blasphemie-Debatten lässt man am besten hinter sich, ohne zu viel daran anzustreifen. Wir ersparen Ihnen also eine Haderer-Debatte, so gut es eben geht. Statt dessen bietet Klaus Stimeder einen Blick in die Landschaft des katholischen Pressewesens, wo in den von der Kirche selbst herausgegebenen Blättern und Medien seit einiger Zeit ein kräftiger Umbau stattfindet (Seite 18).

  Ein Mann, der, wenn es um die Frage "Schmäh oder Würde" geht, sich reflexartig für den Ersten entscheiden würde, ist der Moderator Dieter Chmelar, dem österreichischen Publikum in vielerlei Gestalt vertraut, nicht aber in seinen besten Möglichkeiten. Worin die bestehen, hat Wolfgang Kralicek im Porträt des Mannes mit der schnellen Zunge ausgelotet (Seite 22).

  Weniger mit Schmäh als vielmehr mit Witz operierte Herbert Krejci, langjähriger Generalsekretär

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