PHETTBERGS PREDIGTDIENST (Nr. 503): Brrr! grauslich: sexuelle Treue

Stadtleben | aus FALTER 15/02 vom 10.04.2002

... Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise ... losgekauft wurdet ... mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel ...

1Petr 1,17-21 (2. Lesung am 3. Ostersonntag eines Lesejahres A)

Waggerl schrieb jeden Tag seines Lebens neun Zeilen. Nicht einen Beistrich mehr. Ein Leben lang neun Zeilen täglich. Ja, sehr kleine Schrift, angeblich ergab so eine Tagesration eine ganze Seite auf der Schreibmaschine, okay, ganz eng beieinander. Geordnet alles, dann der Braten, dann das Schläfchen, dann Kaffee, dann Verkehr. Und dann um das Honorar des neuen Buches die neueste Fotoausrüstung, und dann nackt er sie. Und dann der weltberühmte Satz im Buche Waggerl: Der Floh sprang über ohne Anlauf von dem Esel in dem warmen Stall, wo alle waren in Bethlehem, in das Ohr des lieben Jesuleins. Die haben halt nicht lesen können, damals, als sie Waggerl lasen, und wussten also im Gefolge nicht, dass niemand dem Herrn den Floh ins Ohr setzte, sondern er


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