PRESSESCHAU

Medien | EVA WEISSENBERGER | aus FALTER 16/02 vom 17.04.2002

Constanze, die Marga Swoboda für Arme aus dem U-Express, ist wirklich arm. Tag für Tag muss sie zehn mal sieben Zentimeter Zeitung mit Alltag füllen. In letzter Zeit stopft sie in der Not immer öfter ihre Wäsche rein. Am Montag dichtete Constanze eine "Ode an die perfekte Hose": "Im Kasten liegt ja ein Stapel Jeans. Aber man weiß: Es ist keine dabei. Keine ist so wie sie, die eine. Obwohl es vollkommen sinnlos ist, probiert man sie halt durch. Eigentlich lauter schöne Hosen. Alle wie neu. Aber kaum zieht man sie an, verunstaltensie einen auf das Widerlichste." Am Freitag davor fand Constanze "ungehobene Schätze im Schrank": "Warum zieht man eigentlich nie dieses Kleid an? War gar nicht billig. Die Farben, ein Wahnsinn. Sieht zu roten Schuhen sicher toll aus. Man gibt sich Mühe, nimmt noch lustige Ohrringe. Das macht Spaß." Nur eine Woche zuvor fand Constanze, "ein neuer Bikini muss her": "Aus rein taktischen Gründen nimmt man ihn ziemlich groß. Es soll aussehen, als hätte man abgenommen. Vorführen zu Hause. Der Mann findet die Farbe toll. Aber sieht der Busen nicht etwas klein aus?" Wer ließt den Schmus-äh, außer mir?


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