"Der Kopf muss leer sein"

Kultur | WOJCIECH CZAJA | aus FALTER 16/02 vom 17.04.2002

ARCHITEKTUR. Der Architekt Steven Holl, dessen Werk eine Schau des Architekturzentrums Wien gewidmet ist, sprach mit dem "Falter" über seine Arbeit, das Wesen des Lichts, seinen Entwurf für den Ground Zero und die Küche seiner Mutter. 

Auf der Liste internationaler Architekten ist Steven Holl längst einer der bekanntesten und gesuchtesten Namen. Der Durchbruch gelang ihm mit seinem Beitrag für Kiasma, das 1998 eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst in Helsinki, mit dem er unter mehr als 500 Bewerbern gewann. Nun wird Holl auch hierzulande bauen. Für sein Weinhotel in Langenlois, das 2004 fertig gestellt werden soll, hat Holl 80 Zimmer, Tunnels und Licht vorgesehen. Holls Wirken in Österreich ist für das Architekturzentrum Wien Anlass genug, dem 55-jährigen New Yorker eine Werkschau zu widmen und damit auch darauf hinzuweisen, dass internationale Architektur nicht mit Rem Koolhaas und Zaha Hadid endet. Die Ausstellung "Idea and Phenomena" - selbst nach einem Entwurf von


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