Hack den Sack

Stadtleben | THOMAS  PRLIC | aus FALTER 17/02 vom 24.04.2002

TRENDSPORT. Footbag boomt: In Wien wurde gerade der erste Verein gegründet und bei einem großen Fest sind jetzt internationale Profis beim trickreichen Spiel mit den kleinen, granulatbefüllten Bällchen zu bewundern. 

Schon die alten Samurai sollen in ihrer Freizeit gekickt haben. Nordamerikanische Ureinwohner bastelten aus Tierhäuten kleine Bälle und fanden ebenso Spaß am "Gabeln" wie buddhistische Mönche. Auch Mike Marshall und John Stalberger aus Oregon City spielten gerne mit kleinen, sandgefüllten Sackerln.Weil Samurai und Mönche noch kein Patent darauf angemeldet hatten, erfanden die zwei Amerikaner das uralte Spiel einfach neu, gaben ihm Regeln und einen Namen: "Hack the Sack" - kurz Hacky-Sack.

  Woher das trickreiche Spiel mit dem Ball wirklich stammt, ist heute kaum noch zu klären, schließlich spielten immer schon irgendwo auf der Welt Leute gerne mit Bällen. Jedenfalls ist Hacky-Sack heute neben der bekanntesten Ballmarke auch ein geläufiger Name für Footbag,


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