FESTWOCHEN-THEATER: Man gönnt sich ja sonst nichts

Kultur | aus FALTER 18/02 vom 01.05.2002

REGIETHEATER

Apasionada Der Frankokanadier Robert Lepage ist einer der besten Theatermacher der Welt. Sieben Jahre nach seinem großen Hiroshima-Epos "The Seven Streams of the River Ota" ist er wieder zu Gast bei den Wiener Festwochen - diesmal mit einem Stück über die legendäre mexikanische Malerin Frida Kahlo. Von 9. bis 15.5. im MuQua (Halle G).

Liliom Mit dieser Inszenierung (Premiere: Ende 2000 am Hamburger Thalia Theater) begann die steile Karriere des deutschen Regisseurs Michael Thalheimer. Franz Molnárs Prater-Melodram wird hier auf seinen brutalen Kern komprimiert. Am 19. und 20.5. im MuQua (Halle E).

Die Erfindung des Lebens Uraufführung eines neuen Stücks vom deutsch-britischen Regisseur/Autor Marc von Henning, der mit seinem traumartigen Theater in London und Stuttgart große Erfolge gefeiert hat. Bei den Salzburger Festspielen ("The Invisible College") sorgte er zuletzt allerdings eher für Ratlosigkeit. Von 15. bis 20.5. in der Reithalle.

Der Meister und Margarita Es ist

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