Blumen à gogo

Stadtleben | Christopher wurmdobler | aus FALTER 18/02 vom 01.05.2002

SHOP. Terrasseninhabern ist der Lederleitner ein Begriff. Mit Bloom versorgt er jetzt auch Menschen mit Zweiraumwohnungen blumentechnisch.

Arbeitszeit, Vorratshaltung, Präsentation und Mühe machen Schnittblumen zum Luxusartikel. Menschen mit viel Sinn fürs Schöne und weniger Budget, die nicht gerade im holländischen Super-"Mark" (oder beim Hofer) ihren Blumenbedarf zu Dumpingpreisen decken wollen, geben sich eher selten die Blume. Dann aber lieber bei so tollen und geschmackssicheren Läden wie Blumenkraft, der Zweigstelle, Spaceflowers oder Markus Lederleitners Markthalle in der Börse. Letzterer ist so was wie der Gott aller Dachterrasseninhaber. Jetzt hat Lederleitner ein vollkommen neues Shopkonzept entwickelt: Bloom heißt sein neues Geschäft vis-à-vis der Staatsoper, in dem günstige Schnittblumen im schicken Ambiente angeboten werden.

Auf wenigen, cool designten Quadratmetern im Hotel-Bristol-Block wurde das Prinzip Blumenhandel aufs Wesentliche reduziert: Frische Bundware,


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