WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 21/02 vom 22.05.2002

Alex mit der leeren Kasse

Mit dem Verkauf mehrerer Spieler hofft der in die Serie B abgestiegene Klub Fiorentina, sich vor der Pleite zu retten. 50 Millionen Euro sollen durch den Verkauf wichtiger Spieler in die leeren Kassen des scheidenden österreichischen Team-Torhüters Alexander Manninger (der von Arsenal nur ausgeliehen ist) fließen.

Der Kurier informiert über eine selbstlose Aktion Fiorentinas zugunsten des österreichischen Goalies.

Lassen Sie die Sau raus!

Wen wunderts, dass in unserer spannungsgeladenen Welt seelische Verstimmungen zunehmen, dass Hass nach außen und Depression nach innen die Folgen sind? Und ist man erst einmal beim Psychiater gelandet, geht es mit den Appellen und der endlosen Fragerei los: "Durchleuchten Sie Ihre Vergangenheit!" usw., usw. "Werfen Sie alle Zwänge über den Zaun. Lassen Sie die Sau raus, wenn es Ihnen Spaß macht."

Schreibt uns das Missionswerk Werner Heukelbach. Aber ...

Lassen Sie die Sau doch nicht raus!

Doch diese Beratung erweist sich letztlich als wertlos, weil das Wichtigste fehlt. Nur eine an Gott orientierte Ausrichtung bietet bleibende Hilfe.

Dachten wirs doch!

Prominente gegen Reizüberflutung

Der Glamour dient uns einfach als Mittel zum Zweck, denn Prominente erregen in einer Welt der permanenten Reizüberflutung Aufmerksamkeit. Sie sind das Sprachrohr der Betroffenen.

Lifeball-Organisator Gery Keszler in Format. Wers glaubt ...

Mit dem Vorschlaghammer

Regisseur Oscar Roehler hat sich einen Psychoalbtraum vielleicht fein ausgesponnen, aber mit dem Vorschlaghammer modelliert.

Rudolf John über "Suck My Dick".


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