IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 26/02 vom 26.06.2002

Theater in der Josefstadt 2002/03. Der kleine Thomas-Bernhard-Boom an Wiens Bühnen geht weiter: Mit der Komödie "Über allen Gipfeln ist Ruh" (Regie: Wolf-Dietrich Sprenger, mit Joachim Bißmeier) wird am 5.9. die letzte Josefstadt-Spielzeit unter Direktor Helmut Lohner eröffnet. Es folgen Ibsens "Wildente" (Regie: Dietmar Pflegerl), Molières "Menschenfeind" (Günter Krämer, mit Lohner in der Titelrolle), "Fink und Fliederbusch" von Arthur Schnitzler (Jürgen Kaizik), "Liliom" von Franz Molnár (Janusz Kica), "Der Hausmeister" von Harold Pinter (Alexander Waechter) und "Das einzig Wahre" von Tom Stoppard (Beverly Blankenship). Das vielleicht radikalste Projekt der Saison hat am 19.12. in den Kammerspielen Premiere: Das "Abschiedssouper" aus Schnitzlers "Anatol"-Zyklus, gespielt von Elfriede Ott, Ossy Kollmann und Fritz Muliar.

Information: www.josefstadt.org bzw. Tel. 427!00.

Jazzfest Wien. Jazz gibts auch: beim diesjährigen Jazzfest Wien, das bis 7. Juli im MQ, im Porgy & Bess, in

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