Draußen bis elf

Stadtleben | aus FALTER 26/02 vom 26.06.2002

Jedes Jahr das gleiche Theater. Nachdem Bürgermeister Michael Häupl (SP) und sein Spezi, Wirtschaftskammerpräsident Walter Nettig, kaum ist es Frühling, einen Tisch aus irgendeinem Kaffeehaus getragen haben, beginnen die Schanigärtensaison und die Streitereien um die Sperrstunde für die Gastgärten auf den Gehsteigen und Plätzen. Lokalbetreiber wünschen sich eine Sperrstundenverlängerung bis Mitternacht, wie es sie schon im gesamten ersten Bezirk gibt, vielen Anrainern ist schon die 23-Uhr-Regelung zu viel. Ob eine Stunde auf oder ab - den vielen Schanigärtenhockern ist das egal, solange es nur genügend feine Abhängplätze in Wien gibt. Im Prinzip genügen ein paar Tische und Sessel beim Wirten ums Eck. Der Falter machte sich trotzdem auf die Suche nach den ganz besonders netten Straßengärten, die den Großstadtsommer erträglich machen. Hier einige coole Gärten, ganz ohne Wertung und Punktesystem, sondern einfach als Tipp, geordnet nach Bezirken:

Café Prückel,

1., Stubenring


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