Steckerl-Gelse

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 26/02 vom 26.06.2002

LOKAL. Die Tribüne in der Krieau hat wieder offen, aus den Fehlern der Vergangenheit hat man gelernt. Zumindest ein bisschen.

Pech, wenn das Fahrrad kein Licht hat, weil dann muss man - will man der Möglichkeit einer saftigen Verwaltungsstrafe aus dem Weg gehen - mit dem N-Wagen in die Krieau fahren. Und den N-Wagen teilt man für gewöhnlich mit anderen Passagieren, die vielleicht wenig darüber erfreut sind, dass man kurz zuvor zum hochwirksamen Lemongrass-Insect-Repellent gegriffen hat, das wirklich sehr stark duftet. Aber man weiß ja schließlich aus vergangenen Jahren in der Krieau: Gehst du zur Gelse, vergiss das Repellent nicht.

Die Tribüne in der Krieau wird heuer von einem neuen Team betrieben, mit einem neuen Konzept, dessen markante Eigenart heuer "Qualität" heißen soll. Sprich: Pizza wird zwar nach wie vor gebacken, aber man muss sich den Fladen nicht mehr selber holen, sondern bekommt serviert, sechs verschiedene Varianten werden angeboten (e 7,- bis e 9,-). Aber weil


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