Ohne Folgen

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 27/02 vom 03.07.2002

SHOP/FRISEUR. Mit "Folgeeins" hat in Neubau jetzt ein weiterer Mix aus Friseurgeschäft, Modeshop und Kunstraum aufgesperrt.

So was. Kaum eröffnet, gabs bei "Folgeeins" einen Wasserschaden. Folge zwei: Der Kunststoffboden musste herausgerissen werden und wird gerade - Folge drei - durch einen aus Holz ersetzt. Aber der ist ohnehin schöner. Bis auf die Tatsache, dass das ehemalige Lomodepot in der Lindengasse jetzt also wieder (jedenfalls teilweise) Baustelle ist, sind Athena Werbik und Manfred Prachar ganz zufrieden mit ihrem Werk. Die beiden Friseure und Betreiber von Wiens neuester Haarschneiderei samt Modeshop haben mit dem Geschäft ihre Träume verwirklicht: einen Erlebnisraum für die unterschiedlichsten Dinge zu schaffen, von Kunst am Kopf bis Kunst an den Wänden, vom Featuren bislang unbekannter Modelabels und -macher bis hin zu Performancenächten.

"Das ist jetzt wirklich unser Ding", sagt Prachar, zuvor jahrelang auch Teilhaber beim Salon Jederman. "Jetzt steht endlich wieder


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