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KLAUS NÜCHTERN
Vorwort | aus FALTER 28/02 vom 10.07.2002

Bei meiner Ehr", spricht der Bauer und reicht dem anderen die knorrige Hand. So kennen wir es aus dem Werbefernsehen: Österreichs Bauernstand - vereinigt im ewigen Bemühen um die Erhaltung des Reinen, Natürlichen, Österreichischen. Schon allein die Existenz solcher Bilder löst in uns den Verdacht aus, es würde sich ganz anders verhalten. Dieser Verdacht ist nun leider bestätigt worden. Florian Klenk ist es gelungen, einen Skandal aufzudecken, der den Vergleich mit dem legendären Weinskandal nicht zu scheuen braucht. Dass dies gelang, liegt nicht zuletzt daran, dass es mancher Bauer mit der Ehr dann doch sehr genau nimmt: Josef Ortner wollte nicht länger schweigen und informierte den Falter über die mehr als dubiosen Praktiken, die sich hinter dem Gütesiegel "Bio" verbergen (Seite 8ff.).

Einen Tag nach dem "Diesmal-noch-nicht-Kanzler-Fest", zu dem Alfred Gusenbauer geladen hatte (siehe "Zoo" auf Seite 66), trafen Armin Thurnher und Eva Weissenberger den SP-Chef zum Sommergespräch

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