Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Wien, begehrt folgende Gegendarstellung

aus FALTER 28/02 vom 10.07.2002

Sie behaupten in der Druckschrift "Falter" 18/2002, Seite 12 in einem Artikel mit der Überschrift "Spitzeldienst als Kleinaffäre" unter Bezugnahme auf die "Spitzelaffäre", dass in den Räumen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Wien "in diesen Wochen" (gemeint: Ende 2000, Anmerkung) "so viel Material wie in Jahren nie zuvor durch den Reißwolf gejagt" worden sei und erwecken damit den Eindruck, die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Wien hätte Beweismaterial vernichten lassen.

  Diese Behauptung ist unrichtig: Weder hat die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Wien Beweismaterial - welcher Art auch immer - vernichten lassen noch wurde in dem von Ihnen genannten Zeitraum mehr "Material" als üblich vernichtet.


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