Papa Paxton & die Jungen

HELMUT PLOEBST | Kultur | aus FALTER 28/02 vom 10.07.2002

TANZ. Das Festival impulstanz präsentiert dieses Jahr einige der interessantesten Vertreter einer neuen Choreographen-Generation. 

Das Wiener Sommerfestival impulstanz zählt zu den größten und bestbesuchten europäischen Veranstaltungen seiner Art. Und obwohl es seit seinem Start 1988 nie die Rolle eines Trendsetters gespielt hat, kann man dort immer einen Eindruck davon gewinnen, was in der vielschichtigen Körperkunst Tanz gerade angesagt ist. Fünf Wochen lang sind ab sofort an sechs Spielstätten, darunter dem Burgtheater und dem MuseumsQuartier, über vierzig verschiedene Arbeiten internationaler Tanzschaffender zu sehen.

  Auffällig ist in diesem Jahr die Präsenz einer Reihe von Choreographen, die sich während der vergangenen Jahre etabliert haben: Jérôme Bel und Meg Stuart, Xavier Le Roy und Vera Mantero, Benoît Lachambre und Jonathan Burrows mit Jan Ritsema. Sie alle stehen unter dem Einfluss einer postmodernen Avantgarde, die Anfang der Sechzigerjahre in der New Yorker

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