Stadtleben

Stadtleben | aus FALTER 28/02 vom 10.07.2002

Sex: Mode-Skandal (2)

Wie berichtet, sind Frauen im Sommer willenlose Opfer einer verbrecherischen Modeindustrie. Die T-Shirts zum Beispiel, die diesen armen Geschöpfen heutzutage verkauft werden, sind prinzipiell um mindestens eine Nummer zu klein geraten. Sie reichen deshalb nur bis

knapp über den Nabel und setzen den gesamten Unterbauch (respektive Teile des Rückens) den gierigen Blicken der witterungsbedingt ohnedies bereits stark geschwächten Männer aus. Ich frage mich, ob Frauen diesen Irrsinn freiwillig mitmachen, oder ob T-Shirts in Normalgrößen überhaupt nicht mehr produziert werden. Es ist jetzt vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis das "Wet-T-Shirt" in Mode kommt. W. K.

Fussball: Rapid

Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste ich das Wort "Rapid" ausblenden, denn wie der Hausherr der Kolumne hätte auch sein Lieblingsklub einen Erholungsurlaub verdient. Nicht möglich. Diesen Dienstag hat die Meisterschaft wieder begonnen. Meister wird eh die Austria (oder der GAK),


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