Ich möchte ein Eisbär sein

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 29/02 vom 17.07.2002

NEUES LOKAL. Georg Aichmayr und Vratislav KrÆivák übernahmen am Rande des Augartens ein Uralt-Gasthaus und kochen böhmisch, dass es nur so pfeift.

Dass es in Wien eine Nordpolgasse gibt, wissen vielleicht nur wenige, und wie es zu diesem Namen kam, hat Georg Aichmayr auch noch nicht wirklich eruieren können. Er entdeckte die wirklich sehr kurze Gasse jedenfalls beim Parken. Und was er dabei noch entdeckte, war ein beschauliches Wirtshaus, an dessen Fenster ein Zettel klebte, der besagte, dass es einen neuen Pächter suche.

Nun wusste Aichmayr -, mit seiner Schönen Perle und dem Kafe Shabu momentan Chef-Dynamiker in der Leopoldstädter Lokalszene - dass sein alter Freund Vratislav KrÆivák von den Drei Buchteln gerade ein neues Lokal suchte. Und auch wenn sich der Zustand der Liegenschaft zwar als grenz-katastrophal erwies, so wirkte er doch irgendwie extrem stimmungsvoll. Außerdem war die Miete im erträglichen Rahmen, und nun gibt es am Rande des Augartens ein Gasthaus Am Nordpol


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