Fitness: Ost und West

Stadtleben | aus FALTER 31/02 vom 31.07.2002

Shinergy, die sanfte Mischung aus Kampfsport und Meditation hat also ihren eigenen Tempel (siehe rechts). Wer einfach nur schöner, stärker oder schlanker werden will, steigt möglicherweise doch lieber auf ein Laufband oder quält sich bei 120 Beats pro Minute in Aerobic-Klassenzimmern. Dabei bieten - im Rahmen ihrer Möglichkeiten - auch konventionelle Fitnesscenter Alternativen zu Bauch-Beine-Po. Hier zum Beispiel:

Holmes Place, 22., Wagramer Str. 17-19, Tel. 263 89 89; 1., Börseplatz / Wipplinger Staße 30, Tel. 533 97 90 90, www.holmesplace.at

Wiens neuester Fitnesstempel auf 3700 Quadratmetern hat erst unlängst eröffnet. Holmes Place gehört zu einer internationalen Kette, ist nicht ganz billig, dafür aber sehr gepflegt. Es werden auch so genannte "ganzheitliche Kurse" angeboten: Tai-Chi, Pilates, Yoga. Oder doch lieber Aquafunk? Denn welches "Fitty" verfügt schon über ein eigenes Schwimmbad?

Beers, 1., Neutorgasse 16, Tel. 535 12 34, www.beers.at

Vorreiter in Sachen Fitness, Tanz und Ganzheitlichkeit. Neben dem von Chef Christian Beer selbst entwickelten Trainingsprogramm "Holistic Fitness" gibts einerseits die "agressiveren" Bewegungsarten wie Thai-Box, andererseits wird auch Yoga angeboten.

Volkshochschulen, http://vwv.at

Weitaus günstiger ist das Kursangebot der Volkshochschulen. Ob Karate, Judo, Taekwondo oder Tai-Chi, Yoga oder Quigong: Das Angebot ist groß, rechtzeitig für den Herbst anmelden wird empfohlen.

Shaolin Tempel Austria, www.shaolintempel.at

Nach New Yorker Beispiel soll im Herbst auch in Wien ein Shaolin- Tempel eröffnen. Chinesische Kampfkunst für Stadtmenschen.


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