"Was uns am Herzen liegt"

Kultur | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 38/02 vom 18.09.2002

MUSIK Seit 20 Jahren betreiben Ingrid Karl und Franz Koglmann die Wiener Musik Galerie. Mit dem "Falter" sprachen sie über Pionierarbeit, Programmatik und das Publikum, über die Überwindung der Grenzen zwischen E- und U-Musik, über die schlechte Akustik von Museen und verunglückte Konzerte. KLAUS NÜCHTERN

Wenn die Wiener Musik Galerie dieser Tage mit dem dreitägigen Festival "Tonfolgen - Soundportraits" ihr 20-jähriges Bestehen feiert, dann leistet sie damit auch einen Rückblick auf zwei Jahrzehnte, in denen sich das Musik- und Kulturleben der Stadt - nicht zuletzt dank der Wiener Musik Galerie - erheblich verändert und enorm an Vielfältigkeit gewonnen hat. Ingrid Karl und ihr Mann, der Musiker und Komponist Franz Koglmann, haben mit Festivals, Workshops, Konzerten und den sorgfältig gemachten Publikationen, die diese begleiteten, die Stadt mit Musik zwischen freier Improvisation, Jazz und der Musik der Moderne versorgt und so für eine stets auch offen subjektive Sichtung


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