Probieren und studieren

FLORIAN HOLZER | Student | aus FALTER 38/02 vom 18.09.2002

PROSEMINAR WIEN, TEIL 1: ESSEN UND TRINKEN Die Studienzeit hat wesentlichen Einfluss auf die Bildung des Charakters, heißt es. Und "man ist, was man isst" heißt es auch. Deshalb gleich alles rund ums gut und leistbar Auswärts-essen-Gehen. FLORIAN HOLZER

Wohin, wenn man neu in der Stadt und noch dazu Student ist? In Studentenlokale, wo in unbelüfteten Räumen das Bier der Heimat gesüffelt wird, man wieder nur Studenten trifft und man den Mief dann nie wieder aus dem Pullover kriegt? Oder ins Alte AKH, wo die sonnigen Wiesen zwar Lebenslust, geistige Grundstimmung und Möglichkeiten zur Konversation vermitteln, aber halt auch eher nur im Sommer, wenn die Sonne scheint? Abgesehen davon, dass sich die kulinarische Abwechslung auf Wiens Campus echt in Grenzen hält. Ins Kaffeehaus, weil wir das irgendwann einmal in einem Film gesehen haben, dass Studenten das tun, und außerdem doch gesagt wird, dass man im Wiener Café bei einer Melange und einem Glas Wasser so lange sitzen kann, wie

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