Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 41/02 vom 09.10.2002

Ganz Wien feiert ihn und lässt die Glocken aller Kirchen läuten (selbst der "Sirenentest" am letzten Samstag war nichts als eine klandestine Geburtstagsfanfare!) Auch wenn wir uns gerne als Freunde des Understatements und des Pianissimo-Tuschs gebärden, so können wir nicht anders, als es zumindest an dieser Stelle post festum hinauszuposaunen: Hermes Phettberg ist Fleisch geworden und hat bereits 50 Jahre lang unter euch gewohnt. Preiset den Herrn und leset den "Predigtdienst" (diesmal auf Seite 79)! Das ist aber noch lange nicht das einzige Freudenfest, das hier anzuzeigen ist. Denn: Was macht eigentlich Eva Weissenberger, wenn sie keine Journalistenpreise entgegennimmt? Ganz richtig: Sie feiert ihren 30. Geburtstag. An nämlichem erfüllte sie sich einen lange gehegten Herzenswunsch und stand am Donnerstag im Morgengrauen auf, um rechtzeitig um 7.24 Uhr in Linz mit dem Kanzlerkandidaten der SPÖ, Alfred Gusenbauer, Straßenbahn fahren zu gehen. Dass sie diesen davor schon in Niederösterreich,

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