IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 41/02 vom 09.10.2002

Georgien in Diskussion Zuletzt rückte das Land als Aufenthaltsort von tschetschenischen Rebellen in die Schlagzeilen. Sonst aber weiß man nur wenig über das Land, das einmal das Italien der Sowjetunion genannt wurde, heute aber in einer tiefen Krise steckt. Im Rahmen der georgischen Festwochen in Wien debattieren namhafte Experten (u.a. OSZE-Beauftragter Freimut Duve oder der Politologe Hans-Georg Heinrich) über die aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation des Landes zwischen Orient und Okzident.

Am 10.10., 10 bis 18 Uhr, Auditorium im Mumok (MQ, 7., Museumsplatz 1).

Nederlandistik im Gespräch Wie die Zeit vergeht: Es ist jetzt auch schon wieder zehn Jahre her, dass am Institut für Germanistik der Universität Wien eine Abteilung für Nederlandistik eingerichtet wurde. Zum Jubiläum findet am 18. und 19.10. (jeweils ab 9.30 Uhr) im Sitzungssaal des Uni-Hauptgebäudes das Symposion "Sprache und Identität" statt, an dem Wissenschaftler aus Österreich (Wendelin Schmidt-Dengler,


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