Sitzen, Stehen, Shaken

THOMAS PRLIC | Kultur | aus FALTER 41/02 vom 09.10.2002

PROSEMINAR WIEN, Teil 4: Freizeit. Wer nicht ab und zu ordentlich feiert, studiert nicht richtig: ein "Falter"-Wegweiser rund um Lokale, Clubs & Partys.

Das Schönste am Studieren ist ja bekanntlich die Zeit danach. Das heißt: die Tageszeit danach. Gelegentlich sollen zwar auch die Abendstunden fürs Strebern draufgehen, doch gerade zu Semesterbeginn schreit jede freie Minute nach aktiver Entspannung - lernen kann man immer noch später. Eine Möglichkeit, das tagsüber erworbene Wissen möglichst schnell wieder zu vergessen, führt über die körperliche Ertüchtigung (siehe Kästen), ein mindestens ebenso wirksames Ventil ist aber der abendliche Lokal- oder Clubbesuch.

Die Auswahl an Fortgehmöglichkeiten ist mittlerweile fast unüberschaubar, die Wiener Clubszene blüht, nicht nur an den Wochenenden ist überall in der Stadt für alle Ansprüche etwas zu finden. Ganz abgesehen von den so genannten "Studentenclubbings", den halb privaten Heimfestln, durch die jeder angehende Akademiker

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