Söhne und Töchter

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 41/02 vom 09.10.2002

NEUES LOKAL. Das Moulin Rouge war schon viel, als Restaurant und Lounge hat man es aber noch nicht gekannt. Jetzt schon.

Fleisch spielte hier ja immer schon eine gewisse Rolle, und das Braten war in dem rotsamtigen Rondeau während seiner Existenz zuerst als Nachtclub und während der letzten Jahre als Club-Location auch nicht wirklich fremd. Seit voriger Woche stellt sich die Situation allerdings insofern anders dar, als Fleisch und das Braten in neuem, nämlich gastronomischem Zusammenhang gesehen werden dürfen. Sprich: Das Moulin Rouge wurde ein Restaurant.

Dieses Schicksal stand schon seit ungefähr einem Jahr fest, nur wer es machen würde, war nicht ganz klar. Anfänglich planten die Gebrüder Haslauer (A Tavola, Novelli), hier eine Brasserie Pariser Art zu installieren, und die Sache war dem Vernehmen nach auch schon weit gediehen. Man wurde sich dann aber über die Pacht nicht ganz einig, weshalb in Folge Martin Zimmermann zum Zuge kam, der bisher in erster Linie durch seine Heurigen-Clubbings


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