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WOLFGANG KRALICEK | Kultur | aus FALTER 42/02 vom 16.10.2002

Leo Lukas kann fast alles, was ein Kabarettist nur können kann", schrieb der Falter vor drei Jahren nach der Premiere des letzten Lukas-Programms "Wie man Frauen glücklich macht". Ein Satz, der dem Künstler so gut gefallen hat, dass er ihn in die PR-Materialien für sein neues Programm im Kabarett Niedermair aufgenommen hat. Wie die Rezension weiterging, wird aus taktischen Gründen verschwiegen: "Weil er aber nicht so genau weiß, was er mit seinen Talenten anfangen soll, geriet der steirische Kabarettist in den vergangenen Jahren in eine Schaffenskrise." Zuletzt hat sich der auch als Autor und Regisseur gefragte Leo Lukas vom Kabarett etwas abgewandt; dem neuen Programm "Was Männer wirklich brauchen" ist nicht viel hinzuzufügen: Die Lieder - darunter eine schöne Coverversion von "Eleanor Rigby" - sind ordentlich gereimt und mit knackigen Refrains versehen; die kriminalistische Rahmenhandlung ist wasserdicht gebaut und sogar interaktiv angelegt. Für die PR: Der Mann kann immer noch

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