Fachhochschulen, die praxisorientierte Alternative zur Uni

Extra | Thomas Prlic | aus FALTER 44/02 vom 30.10.2002

Seit 1994 bieten die Fachhochschulen Ausbildungsalternativen zum Universitätsstudium an. Aber was können die FHs eigentlich? Und worin unterscheiden sie sich von den Unis?

Bis vor wenigen Jahren sah die Traumwelt eines Studienanfängers in etwa so aus: viel Freiheit und Freizeit, hin und wieder ein Seminar belegen, volle Hörsäle meiden und dafür am Semesterende bei den Kollegen Skripten für die Prüfungen schnorren gehen. Seit der Einführung der Studiengebühren ist das Trödeln in der universitären Fortbildung jedoch nicht ratsam. Vorlesungen werden wegen Platzmangels sogar in Kinosälen abgehalten, außerdem werden die Prüfungstermine und freien Seminarplätze in vielen Studienrichtungen auch nicht gerade mehr.

Freilich führt der Weg zum Magister- oder Diplomingenieurstitel seit einiger Zeit nicht mehr zwangsläufig über die Universitäten. Seit 1994 werden auch in Österreich Fachhochschulen eingerichtet, die praxisnahe und kürzere Ausbildungsalternativen zum Unistudium und


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