Der "Falter" vor Gericht

ALFRED J. NOLL und JULIA SOKOL | Extra | aus FALTER 44/02 vom 30.10.2002

Justiz. Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, sagt eine alte Juristenphrase. Der "Falter" kann das bestätigen. 

Der Falter ist ein ruhiges und seriöses Blatt. Er belästigt sein Publikum nicht und wird von seinen Leserinnen und Lesern in Ruhe gelassen. Ärger bringen sie höchstens in einigen Leserbriefen, hin und wieder in verärgertem Stirnrunzeln zum Ausdruck. Aber es gibt Ausnahmen. Seit Jahr und Tag ist es dem Falter gelungen, die Kronen Zeitung und die FPÖ als Feinde zu gewinnen und zu behalten.

  Die Besonderheit dieser beiden Feinde ist leicht zu benennen: Krone und FPÖ wollen - wenn auch aus verschiedenen und für uns nicht immer zu bestimmenden Beweggründen - dem Falter Leid zufügen. Vielleicht meinen es die beiden mit dem Falter ja nur gut und möchten ihn über gerichtliche Aufforderung auf den rechten Weg bringen. In das Innere von Krone und FPÖ haben wir keine Einsicht, der Anschein ihres Handelns lässt uns jedoch anderes vermuten. Sie wollen dem

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