"Man muss es aushalten"

Kultur | aus FALTER 50/02 vom 11.12.2002

FILM & KUNST. Dem Filmer und Künstler Dietmar Brehm sind zwei Retrospektiven gewidmet. Im Gespräch erklärt er "richtiges" und "falsches" Tropfen - und warum ihm das Publikum eigentlich gleichgültig ist. MICHAEL LOEBENSTEIN und MICHAEL OMASTA

Der Linzer Dietmar Brehm, geboren 1947, gehört zu den wohl produktivsten Experimentalfilmern der Gegenwart, umfasst seine Filmographie doch mittlerweile mehr als 150 Arbeiten. Damit nicht genug, arbeitet Brehm darüber hinaus noch als Fotograf, Zeichner, Maler und Schriftsteller. Seinem umfassenden Werk widmen sich nun gleich zwei Wiener Institutionen: Das Künstlerhaus zeigt Bilder und Fotografien, während das Österreichische Filmmuseum seine große Brehm-Filmschau zum Anlass nimmt, dem sprödesten der heimischen Filmkünstler auch gleich den ersten Band einer neuen Publikationsreihe zu widmen.

Falter: Das Filmmuseum zeigt 17 neue Arbeiten von Ihnen. Was kann man da sehen? Ganz neue Filme oder Remixes älterer Arbeiten?

Dietmar Brehm: Das


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