Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 51/02 vom 18.12.2002

Während draußen Matsch fällt und Menschen mit viel Tagesfreizeit Best-of-Listen erstellen, wird im Falter-Tower die berühmte "Weihnachtsnummer" hergestellt: Die Köpfe der Kreativteams rauchen, die Punschkessel der Redaktion dampfen, Reinhard Hackl hat eine rote Nase und jede Menge Ideen. Die hat auch das (sich aus dem Kultur- und dem Stadtlebenressort rekrutierende) "Best of Böse"-Team. Ob sie sich allerdings auch layouterisch umsetzen lassen und wie das dann kommt, das weiß Hackl. Der mittlerweile ein bisschen legendäre (und to-tal exklusive) satirische Jahresrückblick (zu finden ab Seite 25) erscheint heuer bereits zum zehnten Mal und macht das Böse in seiner je aktuellen Gestalt kenntlich - nicht zuletzt, indem er den hegemonialen Oberbösen aufs Falter-Cover bringt. Obacht!

Ja, so machen wir das hier: Innovationen überfallsartig einführen und dann behutsam zur Tradition ausbauen. Das gilt auch für den (keineswegs satirischen) Rückblick der Kulturredaktion, inklusive der


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