IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 51/02 vom 18.12.2002

Wiener Festwochen 2003 Das für 2003 (7.5. bis 16.6.) angekündigte Programm der Wiener Festwochen ist noch ein bisschen umfangreicher ausgefallen als die vorige Ausgabe des Festivals. Nicht weniger als 31 Produktionen haben Intendant Luc Bondy und seine Direktoren ausgewählt, allein 25 davon entfallen auf das von Marie Zimmermann kuratierte Schauspielprogramm. Unter anderem gibts eine akrobatische Shakespeare-Inszenierung aus Stockholm ("Romeo & Julia"), ein Kafka-Projekt aus Melbourne, die Grüber-Inszenierung "Ödipus in Kolonos" im Burgtheater, einen Wittgenstein-Abend mit Ulrich Mühe, ein neues Stück von und mit dem letztjährigen Festival-Darling Jewgenij Grischkowez, das Theater-Comeback von Patrice Chéreau ("Phèdre"), den Schubert-Abend "Die schöne Müllerin" von Christoph Marthaler, ein Antigone-Projekt von der belgischen Gruppe Tg STAN, einen Hitler-Abend des Puppenspielers Neville Tranter ("Schicklgruber") sowie die obligate Inszenierung von Frank Castorf (Stücktitel folgt).


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