Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 02/03 vom 08.01.2003

Alles geht so schnell! Kaum geboren, ist schon wieder Silvester vorbei, und der Falter begrüßt das neue Jahr - nach der Üppigkeit der Festtage - zaghaft mit einer schlanken Neujahrsnummer. Alles geht so schnell - doch für die Eintagsfliege ist eine Stunde wie für unsereinen drei Jahre. Nicht nur die Zeitwahrnehmung zwischen Tier und Mensch, auch die unter den Menschen differiert erheblich. Nehmen wir zum Beispiel Florian Klenk - ein ausgesprochen fixes Bürschchen. Der hat schon zu Zeiten, als sich andere noch von der Betriebsweihnachtsfeier erholen mussten (Tanzmuskel- und andere Kater), seine Reportage über ein Massenquartier im 15. Bezirk, in denen Schwarzafrikanern als Bettgeher wohnen, fertig geschrieben und layoutiert (siehe Seite 8). Und wie hat es Klenk mit seinem Interview mit dem in Pension gehenden ehemaligen Jugendgerichtspräsidenten Udo Jesionek gemacht (Seite 14)? Genauso! Damit er dann den Herrgott bis zu den Heiligen Drei Königen einen guten Mann und seinen Twistintensivkurs


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