IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 02/03 vom 08.01.2003

Nix zu lachen? Nach Institutionen wie amnesty international, dem Tanzquartier Wien, dem Wiener Institut für Zeitgeschichte oder der IG Architektur bestreitet nun auch der Falter eine Solidaritätsveranstaltung für das depot. Das von Wolfgang Zinggl geleitete Diskurszentrum ist nach drastischen Subventionskürzungen seitens des Kunststaatssekretariats von der Schließung bedroht. Dennoch werden die Falter-Filmkritiker Michael Loebenstein und Drehli Robnik, die Literaturkritikerin Daniela Strigl sowie Falter-Kulturchef Klaus Nüchtern im depot einen "unterhaltsamen Abend wider den falschen Humor" gestalten. Thema: Lachen als soziale Tugend versus schmallippige Humorlosigkeit als Akt der Zivilcourage.

Am 14.1., 19 Uhr, im depot (7., Breitegasse 3). Information: www.depot.at oder Tel. 522 76 13.

Styriarte 2003 Die Musik sei die einzige Sprache der Welt, die man überall versteht, sagte Nikolaus Harnoncourt letzte Woche beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Die Macht, die ihr aufgrund

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