Zoo: Menschen der Woche

Stadtleben | aus FALTER 04/03 vom 22.01.2003

"Magasin" ist schwedisch und bedeutet Lagerraum. Außerdem klingt es nicht so holprig wie "urbaner Generator zivilgesellschaftlicher Prozesse und kultureller Kooperation". Das ist nämlich das von Kerstin Nigsch, Thomas Jöchler, Thomas Preslmayr und Christian Schäfer initiierte Magasin im Fasanviertel (3., Hegerg. 21) im Untertitel. Die vier (Ex-)Studenten - ein Philosoph, eine Architektin und zwei Raumplaner - wollen mit ihrem Verein die etwas vernachlässigte Gegend mit interdisziplinären Abenden, Konzerten, Ausstellungen und Lesungen kulturell aufpeppen. Mittelfristiges Ziel: "einen Diskurs über das Stadtviertel ins Laufen bringen". Heiße Themen hätten die vier Aktivisten in ihrer Umgebung jedenfalls schon genug entdeckt.

Cultural Aufpepping hat der sechste Bezirk eigentlich nicht unbedingt nötig. Dass es das Orlando wieder gibt, wird aber trotzdem viele freuen (nein, damit ist nicht die Stadt in Florida gemeint, sondern das Beisl). Und Bereits-schon-einmal-jetzt-wieder-Wirtin


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