NEUE PLATTEN

Kultur | aus FALTER 06/03 vom 05.02.2003

POP

The Go-Betweens:

Bright Yellow, Bright Orange

Clearspot/Ixthuluh

Man hatte die Go-Betweens bereits als eine der großen unterschätzten Popbands der Achtziger archiviert, als sich das Songwriterduo Robert Forster und Grant McLennan vor knapp drei Jahren mit "The Friends of Rachel Worth" grandios zurückmeldete. Der Nachfolger setzt dem jetzt als Schatzkästchen des zeitlos klassischen Gitarrenpops noch eines drauf. Scheinbar beiläufig liefern die beiden eine Hand voll gut gelaunter kleiner Hymnen: Bereits mit dem Eröffnungsstück "Caroline and I" schütteln sie etwa einen Song aus dem Ärmel, wie man ihn sich in seiner schlichten Schönheit von Lou Reed seit Jahren wünschen würde.

GERHARD STÖGER

Sparks: Lil' Beethoven

Artful

Die großen Gebrüder Mael lassen auf ihrem 19. Album ordentlich die Kuh fliegen. Statt Technopop Marke "(When Do I Get to Sing) My Way" überraschen sie mit neun irren Mini-Operetten zu Piano- und Streicherbegleitung. "Auf Wiedersehen to the beat" und "Lights out,


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