Feuchtraumwohnung

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 06/03 vom 05.02.2003

Raumklima. Was tun gegen trockene Luft in den eigenen vier Wänden? Anfeuchten.

Winters sinken nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Auch in geheizten Wohnungen herrscht trockene Raumluft: Fenster aufreißen und lüften bringt dann halt relativ wenig Feuchtigkeit. Optimal für die Gesundheit wäre eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Um die zu erreichen, könnten überall in der Wohnung Gefäße mit Wasser zum Verdunsten aufgestellt werden. Das wäre zwar effektiv, aber irgendwie nicht besonders gemütlich. Außerdem entwickeln sich im Stehwasser gerne auch Keime und Bakterien. Das gilt übrigens auch für jene - meist bildschönen - Gefäße, die vor Heizkörper gehängt werden.

Mehr können da schon die elektrischen Luftbefeuchter. Die Dinger gehörten zwar bereits in den Siebzigerjahren zu jedem fortschrittlichen Haushalt, verschwanden dann aber irgendwie wieder in der Versenkung. Seit einiger Zeit sind die Geräte aber wieder da - in den letzten Wochen


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