Zoo: Menschen der Woche

Stadtleben | aus FALTER 07/03 vom 12.02.2003

Plastikfiguren, die an Feuerzeuge erinnern und winzige Bonbons kotzen: So ließen sich PEZ-Spender natürlich auch beschreiben. Aber das Kultspielzeug ("spielen und was zum Naschen"), das vor fast achtzig Jahren von Österreich aus die Welt eroberte, hat nun mal die Hauptzielgruppe der Acht- bis Elfjährigen - und die sind halt doch nicht ganz so gemein. Die freuen sich sogar über plüschige PEZ-Spender, die das Unternehmen eigentlich mit Blick auf die Elf- bis Vierzehnjährigen auf den Markt gebracht hat. Dass die neuen PEZ-Ideen immer noch und immer mehr funktionieren, freut Manfred Födermayr und Günther Leitner natürlich auch sehr - die beiden Candymen sind schließlich Unternehmensvorstände und haben dafür gesorgt, dass PEZ zwar in neunzig Ländern zu haben, nun aber wieder durch und durch österreichisch ist.

Apropos Kinderkram: Ernie und Bert waren in der Stadt, genauer gesagt am Stadtrand, und gaben im Spielzeugkaufhaus Autogramme - zumindest jenen Kindern, denen die "Sesamstraße"


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