Sideorders: Beste Asiaten

Stadtleben | aus FALTER 09/03 vom 26.02.2003

Es gibt jetzt echt schon fast alles. Was aber auf jeden Fall noch fehlt: ein cooler Design-Inder, etwas, was zumindest annähernd die Anmutung der Pariser Buddha-Bar besitzt, ein paar scharfe Süd-Chinesen, wie es zum Beispiel das Jumbo war, ein Indonese und ein moderner Japaner. Ah ja, und vielleicht einmal ein purer Thailänder. Die besten bisherigen Asiaten sind die:

Benkei, 3., Ungarg. 6, Tel. 718 18 88, Mo-Fr 12-15, Mo-So 18-24 Uhr.

Washoku-Küche: Eines der ersten Japan-Restaurants der Stadt, ursprünglich aus Robatayaki Aki (Grillrestaurant) und Sushi-Bar Sushi Yu bestehend. Tolle Sushis, oft auch Kategorie "challenging".

Haizaki-san, 4., Kleine Neug. 2, Tel. 586 33 41, tägl. 11.30-15, 18-23.30 Uhr.

Izakaya-Küche: Japanische Alltags- und Gasthausküche at its best. Vor den Hauptspeisen sollte man sich hüten, dafür umso mehr Vorspeisen nehmen, die sind grandios.

Indian Pavillon, 4., Naschmarkt 74-75, Tel. 587 85 61, Mo-Fr 11-18.30, Sa 11-17 Uhr.

Indisch: Skurrile Location und erstklassige nordindische Küche. Perfekte Currys, grandiose Bohnengerichte.

Saigon, 16., Neulerchenfelder Str. 37, Tel. 408 74 36, Di-So 11.30-22 Uhr.

Vietnamesisch: Auch wenn das neue Restaurant am Getreidemarkt aktueller ist, das kitschige beim Brunnenmarkt ist einfach das schönere. Herrliches Essen.

Ra'mien, 6., Gumpendorfer Str. 9, Tel. 585 47 98, Di-So 11-24 Uhr.

Südostasiatisch: Mischung aus chinesischen Nudelsuppen und einer fantastischen Asia-Abenteuer-Küche (abends), serviert auf Tyrolean-Air-Tabletts.

Kim kocht, 9., Lustkandlg. 6, Tel. 319 02 42, Mo-Fr 18-24 Uhr.

Neoasiatisch: Noch einmal kein Geheimnis. Im Gegenteil: Zur Zeit muss man mit einer Vorreservierungsdauer von zwei Monaten rechnen. Es zahlt sich aber aus.


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