Karli comes back

Kultur | WOLFGANG KRALICEK | aus FALTER 12/03 vom 19.03.2003

THEATER. 24 Jahre nach der legendären TV-Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" spielt Klaus Rott nochmals die Rolle seines Lebens: In einem "Retro-Solo" lässt er Karli Sackbauer auferstehen. 

Neunzehnhundertneunund-siebzig war das Jahr, in dem Hans Krankl spanischer Torschützenkönig wurde, Niki Lauda seine Karriere beendete und Edmund "Mundl" Sackbauer seinen fünfzigsten Geburtstag feierte. Krankl kehrte bald zurück nach Wien und ist heute Nationaltrainer. Lauda kehrte bald zurück in die Formel 1, wurde nochmals Weltmeister und ist heute arbeitslos. Was aus Mundl und den anderen Sackbauers wurde, war bislang unbekannt: Die legendäre ORF-Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" wurde 1979 eingestellt.

  Erst jetzt, 24 Jahre später, gibt es wieder ein Lebenszeichen: Karli Sackbauer, Mundls Sohn, ist wieder da. Der Schauspieler Klaus Rott hat sich ein "Retro-Solo" auf den Leib geschrieben, in dem er verrät, wie es mit Karli und der ganzen Sackbauer-Sippe weitergegangen ist.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige