Liebe Leserin, lieber Leser!

Extra | KLAUS NÜCHTERN & TASCHWER | aus FALTER 12/03 vom 19.03.2003

Cover? Hm. Es geht um Bücher. Da sind ja meist mehr Buchstaben als Bilder drinnen. Buchstaben sind also schon nicht so falsch. Nehmen wir doch gleich den erstbesten: A. Die erste Idee ist immer die beste, und nur Werbe- und PR-Fuzzis müssen so tun, als würden sie noch gaaanz laaang nachdenken müssen. Die kontroversiellen, aber fast immer legendären Falter-Buchbeilagen-Cover (wir verweisen nur auf das von Tex Rubinowitz handgesägte und -gegriffelte "Bügeleisen aktuell"; auf Ivan Kleins, der landläufigen Masturbation sehr nahe kommenden Auffassung von "Schreiben"; den mithilfe von Heftpflaster gestalteten Schweiz-Schwerpunkt; das mit einem Radl eingescannter "Polnischer" aufgemachte Polen-Special) beanspruchen eine Konzeptionszeit von zumindest fünf Minuten. "You can't judge a book(-review) by looking at its cover", sang ja auch schon Bo Diddley. Diesmal kam Reini "The Fist" Hackl ein Frotteehandtuch in psychedelischen Farben gerade recht. Und das A erwies sich als absolut zwingend:


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