IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 14/03 vom 02.04.2003

Popakademie Mit einer öffentlichen Präsentation feierte das Institut für Popularmusik an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst Ende März sein einjähriges Bestehen. Die Räumlichkeiten am Anton-von-Webern-Platz wurden zu diesem Anlass zwar pfiffig als "Pophaus" ausgeschildert, Institutsvorstand Stefan Jeschek ist sich aber durchaus im Klaren darüber, dass Popstars auch in Zukunft nicht an der Uni gemacht werden. Popmusiker hingegen könnten hier ihr Instrument erstmals in der österreichischen Unigeschichte ohne ein Klassikstudium erlernen. Und auch angehenden Musikpädagogen dürfte die systematisierte Vertrautheit mit den vielfältigen Genres des Pop nicht schaden. Zum ersten Geburtstag wurde außerdem die erste hauseigene CD "isongs Volume One" mit professionellen, im Tonstudio der Musikuni verwirklichten Produktionen von Studierenden und Dozenten vorgestellt.

Informationen zu CD und Institut: www.ipop.at.

Osterklang 2003 Von 12. bis 21. April findet wieder das

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