PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Bei einem fairen Unglück ...

Stadtleben | aus FALTER 15/03 vom 09.04.2003

... Da ergriff ihn Furcht und Angst, und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt ..., warf sich auf die Erde nieder und betete ... Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen. Und er ging zurück und fand sie schlafend ...

(Markus, Kapitel 14 bis Kapitel 15,47) Passionsgeschichte am Palmsonntag im Lesejahr B

Es ist schon ein eigenes Elend, seit so vielen Jahren Woche für Woche eine Kolumne zu schreiben, auf der Basis des Verzweifelns und isolierten Daheimsitzens, nur was atmosphärisch vorbeifliegt an dir, auffangen wie ein Fliegennetz. Und also flog die Pensionsreform an mir vorüber, und du natürlich angst und bang und längst nicht mehr zur Konzentration befähigt. Also mache ich aus der Not eine Tugend. Einsam öffne ich meinen Outlook Express, wo lustigerweise seit längerem bereits der Einlauf verstopft ist, also keine Mails mehr kommen können, und ich natürlich so hysterisch, dass ich


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