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Politik | aus FALTER 16/03 vom 16.04.2003

Auf der Mariahilfer Straße sind die Punks manchen braven Bürgern ein Dorn im Auge, weil sie dort mit Hund und Bier abhängen. Wenn sie wie vergangene Woche im Esterhazypark Gärtner spielen und einen Weidentunnel für die Kinder des Grätzels pflanzen, sind dieselben Bürger überrascht. Die rote Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann nicht. "Die Jugendlichen wollen ihre Fasson leben." Kaufmann pflegt seit ihrem Amtsantritt lockere Kontakte mit den Punks von der Mariahilfer Straße. "Wenn sie zu mir ins Büro kommen, bringen sie ihr eigenes Bier mit"


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