In der Bluebox

Medien | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 16/03 vom 16.04.2003

MUSEUM. Eine neue spannende Abteilung im Technischen Museum befasst sich mit der Entwicklung unserer Medienwelten. 

Wenn alles funktioniert, können Besucher Teile der Ausstellung mit nach Hause nehmen. Virtuell natürlich. Eine so genannte "smart.card" meldet den Besucher in der realen Ausstellung an, begleitet ihn durch die Präsentation und signalisiert ihm, was er möglicherweise noch nicht betrachtet hat. Bilder, Texte und selbst produzierte Videos können gespeichert und anschließend daheim übers Internet erneut betrachtet werden. Denn zumindest eine Zeit lang bleiben sie auf dem Museumsserver gespeichert.

  Die Geschichte des Speicherns und Übermittelns von Inhalten und die Beziehung zwischen beiden ist nämlich das Thema der neuen Abteilung "medien.welten" im Obergeschoß des Technischen Museums Wien. Ein ehrgeiziges, permanentes Ausstellungsprojekt auf 2500 Museumsquadratmetern, das mit über 700 Exponaten - von der Gutenberg-Bibel bis zur Postkutsche -, virtuellen Schauräumen


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